06.04.2019

Joel Brandenstein - HAUTNAH 2019 - Kirchentour unplugged

Christuskirche Bochum

Einlass: 19:00 Uhr Beginn: 20:00 Uhr VVK: 47,00 € INKL. ALLER GEBÜHREN €

Bandinfo

Joel Brandenstein hat sich 2017 mit seinem Debütalbum „Emotionen“ mit großem Abstand direkt auf Platz 1 der
Deutschen Albumcharts katapultiert, die auf 10.500 Stück limitierte Fan-Edition war schon nach wenigen Wochen
nach Preorder-Start restlos ausverkauft. Es folgten drei ausverkaufte Tourneen auf denen Joel Brandenstein als
Ausnahmesänger mit großer Bühnenpräsenz seine Fans begeisterte.
„Ich bin einfach nur überwältigt von der positiven Resonanz meines Albums. Der Titel Emotionen liegt mir
besonders am Herzen“, so der 33-Jährige. „Ich schöpfe in meinen Songs aus meinen Gefühlen und Erlebnissen,
die ich gerne mit anderen Menschen teile. Dass ich jetzt ein so großartiges Feedback erhalte zeigt mir, dass ich
mit meiner Musik die Menschen erreichen konnte.“
Die erste Tour von Joel Brandenstein im Mai 2017 war bereits nach nur wenigen Tagen komplett ausverkauft und
wurde aufgrund der riesigen Nachfrage im Herbst 2017 und Frühjahr 2018 fortgesetzt.
„Ich gab meinem Debütalbum den Titel EMOTIONEN, weil das Wort in der reinsten Form ausdrückt, worum es in
meiner Musik geht. Ich habe mich als Mensch in der Musik gefunden. Keine andere Sprache der Welt erzeugt
innerhalb weniger Sekunden intensivere Gänsehaut- Momente. Aber EMOTIONEN ist nicht nur der Titel meines
ersten Albums. Das große Wort, das viele kleine Empfindungen meint, umschreibt auch mich als Künstler perfekt.
Ich schöpfe in meinen Songs aus meinen Gefühlen und Erlebnissen, die ich gerne mit anderen Menschen teile.
Das Klavier ist seit meinem 7. Lebensjahr zu meinem beständigen Wegbegleiter geworden. Ich spielte eigentlich
ständig kleine Melodien, die mir in den Sinn kamen. Irgendwann war ich von der Kombination aus meinem
Klavierspielen und meinem Gesang fasziniert und komponierte meinen ersten eigenen Song. Damit erschloss ich
mir eine ganz eigene Welt, die für mich immer wichtiger wurde. Als Charakter bin ich eher verschlossen. Über
Gefühle zu sprechen, fällt mir nicht leicht. Sobald ich singe, fällt die gefühlte Blockade plötzlich weg. Inzwischen
weiß ich, dass ich beim Singen den Mut finde, mich mitzuteilen. Bevor ich allerdings zum ersten Mal vor anderen
Menschen sang, kaufte ich mir ein günstiges Mikrofon und eine Kamera. Die stellte ich in meinem Musikzimmer
auf und filmte mich selbst. Das erste Video, das damals entstand, landete schließlich bei Facebook. Prompt
kamen die ersten Kommentare, die zumeist positiv waren und mich dazu motivierten, weiter an meiner Musik zu
arbeiten. Ich hatte nie das Gefühl, Hilfe von der Musikindustrie beanspruchen zu müssen, um Leute mit meiner
Musik zu erreichen. Mit jedem neuen Video, das ich in den Sozialen Netzwerken teilte, wuchs mein
Bekanntheitsgrad. Im Laufe der Zeit war es eine Wohltat, alles in einer Hand behalten zu können. Mehr und mehr
begriff ich mich als Künstler, der frei entscheiden konnte, was er wie aufnahm. Ohne Einflussnahme von Außen.
Dass ich inzwischen auf eine halbe Million Follower bei Facebook und über gigantische 100 Millionen Abrufe
meiner Videos auf YouTube verweisen kann, belegt, wie richtig ich mit meiner Entscheidung lag, alles organisch
wachsen lassen zu wollen.“

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